SPD Höxter stärkt LGS den Rücken!

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Sie sei eine einmalige Chance für Höxter – die Landesgartenschau 2023. Rat, Verwaltung und Bürgerschaft hätten diese Chance ergriffen, würden dieses Zukunftsprojekt gemeinsam mit allen Beteiligten begleiten und zu einem Erfolg für die Stadt, die Region und die hier lebenden Menschen machen. Hans-Josef Held, Vorsitzender des SPD-Stadtverbandes Höxter stellt klar: „Die SPD steht zur LGS“. Dass ein Großereignis wie eine Landesgartenschau und die mit ihr verbundenen Entscheidungen aber nicht isoliert betrachtet werden dürften, verstehe sich von selbst. Held betont hierbei insbesondere, dass die Landesgartenschau eine von mehreren Herausforderungen der Stadt sei, die von Politik und der Verwaltung gemeinsam bewältigt werden müssten. „Dass hierbei Prioritäten für die LGS benannt aber auch Kompromisse zu schließen sind“, setzt Monika Bathe, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Stadtverbands als selbstverständlich voraus. „Die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt und ihrer Ortsteile wird auch vom Erfolg der LGS abhängen, denn dieses Großprojekt ist ausdrücklich mehr als eine saisonale Blumenausstellung - wenn wir es denn richtig angehen“, so Dr. Olaf Peterschröder, Sprecher des SPD-Arbeitskreises Landesgartenschau. Die SPD werde sich daher mit Nachdruck dafür einsetzen, dass begleitende, vom Land mitzufinanzierende Infrastrukturmaßnahmen für die LGS beschlossen würden. Nach Ansicht des SPD-Arbeitskreises LGS gehören die Gestaltung der Ortschafts- und Stadteingänge, die In-Wert-Setzung des Bahnhofs und des Bahnhofsvorplatzes aber auch der sinnvolle, für alle Nutzer akzeptable Ausbau des Radweges zwischen der Kernstadt und der Freizeitanlage Godelheim zwingend dazu. „Und wenn wir unsere im Rat gefassten Beschlüsse zu Nachhaltigkeit, Ökologie und Klimaschutz ernst meinen, und davon geht die SPD selbstverständlich aus, sorgen wir auch für eine gute ÖPNV-Anbindung der Ortschaften an die Kernstadt und die Landesgartenschau. Denn wer diese Wege nicht mit dem Auto fahren muss oder diese Möglichkeit gar nicht hat“, so SPD Fraktion und Stadtverband, „der benötigt am Ende auch keinen Parkplatz, für den Kleingärten vernichtet und wertvoller Boden versiegelt werden muss.“

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